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Chi (wie “Tschi”” ausgesprochen) - auch Qi geschrieben - wird in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als generelle Lebensenergie oder spirituelle Energie angesehen, denn es ist ein Teil von allem, was existiert. Es ist in Japan als KI und in Korea als Gi bekannt. Vor allem in Asien nehmen verschiedene Religionen auf diese “metaphysische Energie” Bezug.
In der traditionellen chinesischen Medizin wird angenommen, dass der menschliche Körper im Inneren so genannte Funktionskreise oder auch so genannte “Elemente” (Chakras) aufweist, die mit einem Energiefluss an der Oberfläche korrespondieren. Mann nennt diese Kanäle des Energieflusses “Leitbahnen” oder “Meridiane”. Krankheit ist ein Produkt der Unterbrechnung dieses Flusses. Die TCM versucht, durch verschiedene Praxen physische Krankheiten mit einem Ausbalancieren des Chi-Flusses im Körper zu kurieren. Einige dieser Techniken enthalten zusätzlich Pflanzenmedizin, speziell Diäten und Ernährungslehren sowie Akupunktur.
In einigen Kampfkünsten wird die Benutzung von Chi trainiert und kann dort auch erfahren werden. Beispiele sind Aikido (das japanische Ki entspricht dem chinesischen Chi), Shaolin Kung Fu, Taijiquan und Qigong. Auch die Lehren des Feng-Shui benutzen als wesentliches Element den Fluss des Chi. (Quelle: Claire´s Chi Lebenskraft, siehe Bücher und Ratgeber)
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